Das erste von elf Endspielen

Fußball-Landesliga: Für den FC Elmshorn beginnt die finale Phase des Abstiegskampfes gegen den HTB

In gutem Zustand“, beantwortet Dennis Usadel die Frage. Gefragt war allerdings danach, wie es vor der heutigen Begegnung um den Rasen an der Wilhelmstraße bestellt ist. Bezogen auf seine Mannschaft ist der Trainer des FC Elmshorn deutlich vorsichtiger mit seiner Prognose. „Schwierig zu sagen“, also windet sich Usadel vor dem Heimspiel gegen den Harburger TB (19,30 Uhr, Wilhelmstraße) ein wenig um eine ganz klare Aussage.

Verständlich, denn einerseits muss er als verantwortlicher Übungsleiter natürlich Optimismus versprühen, den Fußball-Landesligisten in den verbleibenden elf Spielen der Saison noch aus der Abstiegszone führen zu können. Andererseits war die Vorbereitung nicht dazu angetan, in einem besonderen Maße Zuversicht zu versprühen. Den letzten Dreier hat der FCE am 14. Oktober vergangenen Jahres (3:1 beim SC Alstertal-Langenhorn) eingefahren. Seither hagelte es inklusive der vier Vorbereitungsspiele zehn Niederlagen und abschließend ein torloses Unentschieden gegen die SG Padenstedt.

Wenigstens sei die Trainingsbeteiligung – mit wenigen Ausnahmen – gut gewesen. So konnte Usadel einem jeden einimpfen: „Es sind alles Endspiele, die jetzt kommen.“ Der Trainer ist davon überzeugt, dass diese Botschaft angekommen ist. „Jeder weiß, worauf es ankommt, und wir werden uns entsprechend präsentieren“, verspricht er.

Immerhin sechs Neuzugänge hatte Teammanager Rainer Klaar präsentiert. Nur auch hier gibt es mehr als ein „Aber“. Der mit vielen Hoffnungen vom Oberligisten Wedeler TSV geholte Max Stolzenburg ist für Usadel derzeit keine Alternative; Stolzenburg fehlte berufs- und krankheitsbedingt bei zu vielen Trainingseinheiten. Auch Florian Kurti, Lasse Seigies und Aaron Asante hätten noch Nachholbedarf.

Einen Platz in der Startelf dürfte der ehemalige Rantzauer Torhüter Knut-Ole Mohr schon wegen der Rot-Sperre von Moritz Junge sicher haben. Und auch Desmond Agyei Tutu dürfte in der Abwehr gesetzt sein. Helfen diese Personalien, die zuletzt immer unsicher wirkende Hintermannschaft zu stabilisieren, hätten Usadel und der FCE schon viel gewonnen – und es wären nicht nur der Zustand des Rasens und die verspürte Rückendeckung aus dem Vorstand, die dem Trainer ein gutes Gefühl verschafften. – Quelle: www.shz.de/22808367 ©2019

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In gutem Zustand“, beantwortet Dennis Usadel die Frage. Gefragt war allerdings danach, wie es vor der heutigen Begegnung um den Rasen an der Wilhelmstraße bestellt ist. Bezogen auf seine Mannschaft ist der Trainer des FC Elmshorn deutlich vorsichtiger mit seiner Prognose. „Schwierig zu sagen“, also windet sich Usadel vor dem Heimspiel gegen den Harburger TB (19,30 Uhr, Wilhelmstraße) ein wenig um eine ganz klare Aussage.

Verständlich, denn einerseits muss er als verantwortlicher Übungsleiter natürlich Optimismus versprühen, den Fußball-Landesligisten in den verbleibenden elf Spielen der Saison noch aus der Abstiegszone führen zu können. Andererseits war die Vorbereitung nicht dazu angetan, in einem besonderen Maße Zuversicht zu versprühen. Den letzten Dreier hat der FCE am 14. Oktober vergangenen Jahres (3:1 beim SC Alstertal-Langenhorn) eingefahren. Seither hagelte es inklusive der vier Vorbereitungsspiele zehn Niederlagen und abschließend ein torloses Unentschieden gegen die SG Padenstedt.

Wenigstens sei die Trainingsbeteiligung – mit wenigen Ausnahmen – gut gewesen. So konnte Usadel einem jeden einimpfen: „Es sind alles Endspiele, die jetzt kommen.“ Der Trainer ist davon überzeugt, dass diese Botschaft angekommen ist. „Jeder weiß, worauf es ankommt, und wir werden uns entsprechend präsentieren“, verspricht er.

Immerhin sechs Neuzugänge hatte Teammanager Rainer Klaar präsentiert. Nur auch hier gibt es mehr als ein „Aber“. Der mit vielen Hoffnungen vom Oberligisten Wedeler TSV geholte Max Stolzenburg ist für Usadel derzeit keine Alternative; Stolzenburg fehlte berufs- und krankheitsbedingt bei zu vielen Trainingseinheiten. Auch Florian Kurti, Lasse Seigies und Aaron Asante hätten noch Nachholbedarf.

Einen Platz in der Startelf dürfte der ehemalige Rantzauer Torhüter Knut-Ole Mohr schon wegen der Rot-Sperre von Moritz Junge sicher haben. Und auch Desmond Agyei Tutu dürfte in der Abwehr gesetzt sein. Helfen diese Personalien, die zuletzt immer unsicher wirkende Hintermannschaft zu stabilisieren, hätten Usadel und der FCE schon viel gewonnen – und es wären nicht nur der Zustand des Rasens und die verspürte Rückendeckung aus dem Vorstand, die dem Trainer ein gutes Gefühl verschafften. – Quelle: www.shz.de/22808367 ©2019

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In gutem Zustand“, beantwortet Dennis Usadel die Frage. Gefragt war allerdings danach, wie es vor der heutigen Begegnung um den Rasen an der Wilhelmstraße bestellt ist. Bezogen auf seine Mannschaft ist der Trainer des FC Elmshorn deutlich vorsichtiger mit seiner Prognose. „Schwierig zu sagen“, also windet sich Usadel vor dem Heimspiel gegen den Harburger TB (19,30 Uhr, Wilhelmstraße) ein wenig um eine ganz klare Aussage.

Verständlich, denn einerseits muss er als verantwortlicher Übungsleiter natürlich Optimismus versprühen, den Fußball-Landesligisten in den verbleibenden elf Spielen der Saison noch aus der Abstiegszone führen zu können. Andererseits war die Vorbereitung nicht dazu angetan, in einem besonderen Maße Zuversicht zu versprühen. Den letzten Dreier hat der FCE am 14. Oktober vergangenen Jahres (3:1 beim SC Alstertal-Langenhorn) eingefahren. Seither hagelte es inklusive der vier Vorbereitungsspiele zehn Niederlagen und abschließend ein torloses Unentschieden gegen die SG Padenstedt.

Wenigstens sei die Trainingsbeteiligung – mit wenigen Ausnahmen – gut gewesen. So konnte Usadel einem jeden einimpfen: „Es sind alles Endspiele, die jetzt kommen.“ Der Trainer ist davon überzeugt, dass diese Botschaft angekommen ist. „Jeder weiß, worauf es ankommt, und wir werden uns entsprechend präsentieren“, verspricht er.

Immerhin sechs Neuzugänge hatte Teammanager Rainer Klaar präsentiert. Nur auch hier gibt es mehr als ein „Aber“. Der mit vielen Hoffnungen vom Oberligisten Wedeler TSV geholte Max Stolzenburg ist für Usadel derzeit keine Alternative; Stolzenburg fehlte berufs- und krankheitsbedingt bei zu vielen Trainingseinheiten. Auch Florian Kurti, Lasse Seigies und Aaron Asante hätten noch Nachholbedarf.

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