Holger Scharmer kämpft an vielen Plätzen

Holger ist ein ur-nordischer Name. Er steht für Kämpfer und Treue. Die Bedeutung passt auch zu unserem Holger beim FC Elmshorn. Unser treuer Kämpfer ist Vorsitzender des Ehrenrates, Marketingchef und Superseniorenspieler – Holger „Schneckl“ Scharmer ist heute unser Interviewpartner.

Holger, Du gehörst zu den dienstältesten Sportlern und Mitgliedern im Verein. Weißt Du noch, wann und wo Du das erste Mal die Bolzer geschnürt bekommen hast? Holger: Daran erinnere ich mich sehr gut dran. Ich wurde mit zehn Jahren von meinem Kumpel Christian G. Überredet, mal mitzukommen, da sie nicht genug Leute auf dem Platz waren. Dies war beim SV Lieth. Mein erster Betreuer war Hannes Hell und mein erster Trainer Georg Kelting.

In den vielen Jahren, die Du im Verein bist, hast Du schon so manches Amt im Verein bekleidet. Zu Fortunas Zeiten warst Du in Sachen Marketing schon erfolgreich aktiv, nun wieder. Warum? Holger: Der Posten war frei und ich bin angesprochen worden. Da ich gerade bisschen Zeit und Lust habe, diese Arbeit zu machen, kam von mir die Zusage. Voraussetzung war das ich es nicht alleine mache. Und da gab es im Vorfeld Gespräche mit Kristian Huss und Joachim Krosta. Da stimmt die Chemie und wir sind jetzt ein Team.

Bei Politikern fragt man gerne nach der 100 Tage Grenze, was konnte bis jetzt bewegt werden? Holger: Wir konnten das Niveau der vergangenen Saison halten und sind dabei, stetig zu wachsen. Einige Sponsoren haben wir leider verloren, aber es ist uns gelungen, einige interessante Neue dazu zu gewinnen. Weitere werden folgen.

...und wo dran arbeitet ihr jetzt? Holger: Wir wollen grundsolide und kontinuierliche Arbeit leisten. Heißt: dass sich die Sponsoren bei uns wohlfühlen und dass für beide Seiten eine Win-Win-Situation herauskommt. Als Nächstes sind wir dran, ein Sponsorentreffen zu organisieren.

Es hört sich alles sehr gut an, was benötigt ihr denn, um weiterhin auf Wachstumskurs zu bleiben? Holger: Gute Leistungen der Liga, Ruhe im Verein, eine gute und kontinuierliche Arbeit im Jugendbereich (um Nachwuchs ran zu führen), und der Verein muss weiter zusammen wachsen. Er muss eine Einheit darstellen. Dies sind alles Faktoren, die einem die Arbeit erleichtern. Grund-voraussetzung ist aber, dass das Marketingteam ehrlich und über einen längeren Zeitraum arbeitet und alles das, was gesagt wird, auch getan wird. Und für diese Aussage steht mein Team und ich.

Auch Dir ist das Thema “Ein Verein für Elmshorn” kein unbekanntes. Kann das aus deiner Sicht funktionieren? Holger: Das ist eine schwierige Frage, auf die ich keine Antwort parat habe. Auf alle Fälle wäre es für die Stadt Elmshorn nur von Vorteil. Dann könnte man die Kräfte bündeln und muss nicht mit ansehen, wie junge Talente nach Hamburg abwandern.

Zu guter letzt wie immer unsere Abschluss Frage. Was wünscht Du dir und dem Verein für die Zukunft? Holger: Ich würde mir wünschen, dass die Liga einen einstelligen Platz belegt und sich hier in den nächsten Jahre festsetzt. Schön wäre es,wenn es uns gelinge, einen Kunstrasenplatz auf die Beine zu stellen.

Interview: Kristian Huß

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Holger Scharmer kämpft an vielen Plätzen

Holger ist ein ur-nordischer Name. Er steht für Kämpfer und Treue. Die Bedeutung passt auch zu unserem Holger beim FC Elmshorn. Unser treuer Kämpfer ist Vorsitzender des Ehrenrates, Marketingchef und Superseniorenspieler – Holger „Schneckl“ Scharmer ist heute unser Interviewpartner.

Holger, Du gehörst zu den dienstältesten Sportlern und Mitgliedern im Verein. Weißt Du noch, wann und wo Du das erste Mal die Bolzer geschnürt bekommen hast? Holger: Daran erinnere ich mich sehr gut dran. Ich wurde mit zehn Jahren von meinem Kumpel Christian G. Überredet, mal mitzukommen, da sie nicht genug Leute auf dem Platz waren. Dies war beim SV Lieth. Mein erster Betreuer war Hannes Hell und mein erster Trainer Georg Kelting.

In den vielen Jahren, die Du im Verein bist, hast Du schon so manches Amt im Verein bekleidet. Zu Fortunas Zeiten warst Du in Sachen Marketing schon erfolgreich aktiv, nun wieder. Warum? Holger: Der Posten war frei und ich bin angesprochen worden. Da ich gerade bisschen Zeit und Lust habe, diese Arbeit zu machen, kam von mir die Zusage. Voraussetzung war das ich es nicht alleine mache. Und da gab es im Vorfeld Gespräche mit Kristian Huss und Joachim Krosta. Da stimmt die Chemie und wir sind jetzt ein Team.

Bei Politikern fragt man gerne nach der 100 Tage Grenze, was konnte bis jetzt bewegt werden? Holger: Wir konnten das Niveau der vergangenen Saison halten und sind dabei, stetig zu wachsen. Einige Sponsoren haben wir leider verloren, aber es ist uns gelungen, einige interessante Neue dazu zu gewinnen. Weitere werden folgen.

...und wo dran arbeitet ihr jetzt? Holger: Wir wollen grundsolide und kontinuierliche Arbeit leisten. Heißt: dass sich die Sponsoren bei uns wohlfühlen und dass für beide Seiten eine Win-Win-Situation herauskommt. Als Nächstes sind wir dran, ein Sponsorentreffen zu organisieren.

Es hört sich alles sehr gut an, was benötigt ihr denn, um weiterhin auf Wachstumskurs zu bleiben? Holger: Gute Leistungen der Liga, Ruhe im Verein, eine gute und kontinuierliche Arbeit im Jugendbereich (um Nachwuchs ran zu führen), und der Verein muss weiter zusammen wachsen. Er muss eine Einheit darstellen. Dies sind alles Faktoren, die einem die Arbeit erleichtern. Grund-voraussetzung ist aber, dass das Marketingteam ehrlich und über einen längeren Zeitraum arbeitet und alles das, was gesagt wird, auch getan wird. Und für diese Aussage steht mein Team und ich.

Auch Dir ist das Thema “Ein Verein für Elmshorn” kein unbekanntes. Kann das aus deiner Sicht funktionieren? Holger: Das ist eine schwierige Frage, auf die ich keine Antwort parat habe. Auf alle Fälle wäre es für die Stadt Elmshorn nur von Vorteil. Dann könnte man die Kräfte bündeln und muss nicht mit ansehen, wie junge Talente nach Hamburg abwandern.

Zu guter letzt wie immer unsere Abschluss Frage. Was wünscht Du dir und dem Verein für die Zukunft? Holger: Ich würde mir wünschen, dass die Liga einen einstelligen Platz belegt und sich hier in den nächsten Jahre festsetzt. Schön wäre es,wenn es uns gelinge, einen Kunstrasenplatz auf die Beine zu stellen.

Interview: Kristian Huß

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Holger ist ein ur-nordischer Name. Er steht für Kämpfer und Treue. Die Bedeutung passt auch zu unserem Holger beim FC Elmshorn. Unser treuer Kämpfer ist Vorsitzender des Ehrenrates, Marketingchef und Superseniorenspieler – Holger „Schneckl“ Scharmer ist heute unser Interviewpartner.

Holger, Du gehörst zu den dienstältesten Sportlern und Mitgliedern im Verein. Weißt Du noch, wann und wo Du das erste Mal die Bolzer geschnürt bekommen hast? Holger: Daran erinnere ich mich sehr gut dran. Ich wurde mit zehn Jahren von meinem Kumpel Christian G. Überredet, mal mitzukommen, da sie nicht genug Leute auf dem Platz waren. Dies war beim SV Lieth. Mein erster Betreuer war Hannes Hell und mein erster Trainer Georg Kelting.

In den vielen Jahren, die Du im Verein bist, hast Du schon so manches Amt im Verein bekleidet. Zu Fortunas Zeiten warst Du in Sachen Marketing schon erfolgreich aktiv, nun wieder. Warum? Holger: Der Posten war frei und ich bin angesprochen worden. Da ich gerade bisschen Zeit und Lust habe, diese Arbeit zu machen, kam von mir die Zusage. Voraussetzung war das ich es nicht alleine mache. Und da gab es im Vorfeld Gespräche mit Kristian Huss und Joachim Krosta. Da stimmt die Chemie und wir sind jetzt ein Team.

Bei Politikern fragt man gerne nach der 100 Tage Grenze, was konnte bis jetzt bewegt werden? Holger: Wir konnten das Niveau der vergangenen Saison halten und sind dabei, stetig zu wachsen. Einige Sponsoren haben wir leider verloren, aber es ist uns gelungen, einige interessante Neue dazu zu gewinnen. Weitere werden folgen.

...und wo dran arbeitet ihr jetzt? Holger: Wir wollen grundsolide und kontinuierliche Arbeit leisten. Heißt: dass sich die Sponsoren bei uns wohlfühlen und dass für beide Seiten eine Win-Win-Situation herauskommt. Als Nächstes sind wir dran, ein Sponsorentreffen zu organisieren.

Es hört sich alles sehr gut an, was benötigt ihr denn, um weiterhin auf Wachstumskurs zu bleiben? Holger: Gute Leistungen der Liga, Ruhe im Verein, eine gute und kontinuierliche Arbeit im Jugendbereich (um Nachwuchs ran zu führen), und der Verein muss weiter zusammen wachsen. Er muss eine Einheit darstellen. Dies sind alles Faktoren, die einem die Arbeit erleichtern. Grund-voraussetzung ist aber, dass das Marketingteam ehrlich und über einen längeren Zeitraum arbeitet und alles das, was gesagt wird, auch getan wird. Und für diese Aussage steht mein Team und ich.

Auch Dir ist das Thema “Ein Verein für Elmshorn” kein unbekanntes. Kann das aus deiner Sicht funktionieren? Holger: Das ist eine schwierige Frage, auf die ich keine Antwort parat habe. Auf alle Fälle wäre es für die Stadt Elmshorn nur von Vorteil. Dann könnte man die Kräfte bündeln und muss nicht mit ansehen, wie junge Talente nach Hamburg abwandern.

Zu guter letzt wie immer unsere Abschluss Frage. Was wünscht Du dir und dem Verein für die Zukunft? Holger: Ich würde mir wünschen, dass die Liga einen einstelligen Platz belegt und sich hier in den nächsten Jahre festsetzt. Schön wäre es,wenn es uns gelinge, einen Kunstrasenplatz auf die Beine zu stellen.

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