Ömer Aygün: Mittelfeldmotor aus den eigenen Reihen

Seit vielen Jahren ist er fester Bestandteil des FC Elmshorn und eines der Gesichter des Vereins. Als verlässlicher Mittelfeldmotor konnte er zuletzt immer wieder überzeugen, obwohl es eigentlich egal ist, wo man Ömer Aygün auf dem Feld spielen lässt, an Leidenschaft hat es ihm noch nie gefehlt.

Ömer, ist es Dir eigentlich egal, wo Dich der Trainer dich aufstellt. Ich frage nur, weil es ja fast keine Position gibt, die Du beim FC Elmshorn noch nicht gespielt hast oder?

Ömer: Mir ist das eigentlich nicht egal, wo ich aufgestellt werde, da ich mich auf der Sechser-Position sehr wohl fühle. Aber ich würde auch gerne andere Position spielen, solange ich dem Trainer und der Mannschaft damit weiter helfen kann.

Du bist das letzte große Gesicht mit Stallgeruch des Vereins. Was bedeutet Dir dieser Club?

Ömer: Klar bedeutet mir der Verein sehr viel, da ich von Jugend an für den Verein spiele und ich mich einfach wohl fühle.

Heute geht es ja gegen TuRa Harksheide und somit gegen Deine ehemaligen Mitspieler Sebastian Meyer und Tim Weber. Ist es somit ein besonderes Spiel oder zählen auch hier nur die drei Punkte?

Ömer: In erster Linie geht es für mich um die drei Punkte, aber ich kenne Tim Weber und Bastian Meyer sehr gut und klar, wird es ein besonderes Spiel werden, gegen die Jungs anzutreten und umgekehrt wohl genauso.

In den letzten Jahren die du für den Verein spielst hast du schon viele besondere Mitspieler gehabt. Wer hat bei dir bis heute den größten Eindruck hinterlassen und warum?

Ömer: Klar gab es schon sehr gute Spieler, mit denen ich zusammen gespielt habe. Aber den größten Eindruck hat bei mir Patrick Hiob hinterlassen. Mit seiner Spielübersicht und seinem (Killer-) Instinkt. Er war einfach eiskalt vorm Tor.

Du hast ja mindestens noch zehn Jahre als Fußballer beim FCE vor dir. Schon mal darüber nach-gedacht, auf was Du später Lust hast?

Ömer: Darüber habe ich mir nicht soviele Gedanken gemacht. Ich will noch gerne ein Paar Jahre Fußball spielen und Spaß haben. Vielleicht mal als Trainer nebem dem Platz stehen.

Dass Du Fußball spielen kannst, weiß hier beim FC Elmshorn jeder. Währest Du in Deiner zweiten großen Leidenschaft, dem Basketball, auch so weit gekommen wie hier an der Wilhelmstraße?

Ömer: Ich denke nicht, dass ich mit dem Basketball so weit gekommen wäre. Das ist für mich nur ein Hobby.

Wie immer auch die Frage an dich zum Abschluss, was wünscht du dir, was unserem Verein für die Zukunft?

Ömer: Ich wünsche mir mal gerne, dass der Verein einen Kunstrasenplatz bekommt. Das wäre auch gut für die Jugendarbeit. Im Winter sind die vorhandenen Rasenplätze leider oft gesperrt.

Interview: Kristian Huß

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Seit vielen Jahren ist er fester Bestandteil des FC Elmshorn und eines der Gesichter des Vereins. Als verlässlicher Mittelfeldmotor konnte er zuletzt immer wieder überzeugen, obwohl es eigentlich egal ist, wo man Ömer Aygün auf dem Feld spielen lässt, an Leidenschaft hat es ihm noch nie gefehlt.

Ömer, ist es Dir eigentlich egal, wo Dich der Trainer dich aufstellt. Ich frage nur, weil es ja fast keine Position gibt, die Du beim FC Elmshorn noch nicht gespielt hast oder?

Ömer: Mir ist das eigentlich nicht egal, wo ich aufgestellt werde, da ich mich auf der Sechser-Position sehr wohl fühle. Aber ich würde auch gerne andere Position spielen, solange ich dem Trainer und der Mannschaft damit weiter helfen kann.

Du bist das letzte große Gesicht mit Stallgeruch des Vereins. Was bedeutet Dir dieser Club?

Ömer: Klar bedeutet mir der Verein sehr viel, da ich von Jugend an für den Verein spiele und ich mich einfach wohl fühle.

Heute geht es ja gegen TuRa Harksheide und somit gegen Deine ehemaligen Mitspieler Sebastian Meyer und Tim Weber. Ist es somit ein besonderes Spiel oder zählen auch hier nur die drei Punkte?

Ömer: In erster Linie geht es für mich um die drei Punkte, aber ich kenne Tim Weber und Bastian Meyer sehr gut und klar, wird es ein besonderes Spiel werden, gegen die Jungs anzutreten und umgekehrt wohl genauso.

In den letzten Jahren die du für den Verein spielst hast du schon viele besondere Mitspieler gehabt. Wer hat bei dir bis heute den größten Eindruck hinterlassen und warum?

Ömer: Klar gab es schon sehr gute Spieler, mit denen ich zusammen gespielt habe. Aber den größten Eindruck hat bei mir Patrick Hiob hinterlassen. Mit seiner Spielübersicht und seinem (Killer-) Instinkt. Er war einfach eiskalt vorm Tor.

Du hast ja mindestens noch zehn Jahre als Fußballer beim FCE vor dir. Schon mal darüber nach-gedacht, auf was Du später Lust hast?

Ömer: Darüber habe ich mir nicht soviele Gedanken gemacht. Ich will noch gerne ein Paar Jahre Fußball spielen und Spaß haben. Vielleicht mal als Trainer nebem dem Platz stehen.

Dass Du Fußball spielen kannst, weiß hier beim FC Elmshorn jeder. Währest Du in Deiner zweiten großen Leidenschaft, dem Basketball, auch so weit gekommen wie hier an der Wilhelmstraße?

Ömer: Ich denke nicht, dass ich mit dem Basketball so weit gekommen wäre. Das ist für mich nur ein Hobby.

Wie immer auch die Frage an dich zum Abschluss, was wünscht du dir, was unserem Verein für die Zukunft?

Ömer: Ich wünsche mir mal gerne, dass der Verein einen Kunstrasenplatz bekommt. Das wäre auch gut für die Jugendarbeit. Im Winter sind die vorhandenen Rasenplätze leider oft gesperrt.

Interview: Kristian Huß

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Seit vielen Jahren ist er fester Bestandteil des FC Elmshorn und eines der Gesichter des Vereins. Als verlässlicher Mittelfeldmotor konnte er zuletzt immer wieder überzeugen, obwohl es eigentlich egal ist, wo man Ömer Aygün auf dem Feld spielen lässt, an Leidenschaft hat es ihm noch nie gefehlt.

Ömer, ist es Dir eigentlich egal, wo Dich der Trainer dich aufstellt. Ich frage nur, weil es ja fast keine Position gibt, die Du beim FC Elmshorn noch nicht gespielt hast oder?

Ömer: Mir ist das eigentlich nicht egal, wo ich aufgestellt werde, da ich mich auf der Sechser-Position sehr wohl fühle. Aber ich würde auch gerne andere Position spielen, solange ich dem Trainer und der Mannschaft damit weiter helfen kann.

Du bist das letzte große Gesicht mit Stallgeruch des Vereins. Was bedeutet Dir dieser Club?

Ömer: Klar bedeutet mir der Verein sehr viel, da ich von Jugend an für den Verein spiele und ich mich einfach wohl fühle.

Heute geht es ja gegen TuRa Harksheide und somit gegen Deine ehemaligen Mitspieler Sebastian Meyer und Tim Weber. Ist es somit ein besonderes Spiel oder zählen auch hier nur die drei Punkte?

Ömer: In erster Linie geht es für mich um die drei Punkte, aber ich kenne Tim Weber und Bastian Meyer sehr gut und klar, wird es ein besonderes Spiel werden, gegen die Jungs anzutreten und umgekehrt wohl genauso.

In den letzten Jahren die du für den Verein spielst hast du schon viele besondere Mitspieler gehabt. Wer hat bei dir bis heute den größten Eindruck hinterlassen und warum?

Ömer: Klar gab es schon sehr gute Spieler, mit denen ich zusammen gespielt habe. Aber den größten Eindruck hat bei mir Patrick Hiob hinterlassen. Mit seiner Spielübersicht und seinem (Killer-) Instinkt. Er war einfach eiskalt vorm Tor.

Du hast ja mindestens noch zehn Jahre als Fußballer beim FCE vor dir. Schon mal darüber nach-gedacht, auf was Du später Lust hast?

Ömer: Darüber habe ich mir nicht soviele Gedanken gemacht. Ich will noch gerne ein Paar Jahre Fußball spielen und Spaß haben. Vielleicht mal als Trainer nebem dem Platz stehen.

Dass Du Fußball spielen kannst, weiß hier beim FC Elmshorn jeder. Währest Du in Deiner zweiten großen Leidenschaft, dem Basketball, auch so weit gekommen wie hier an der Wilhelmstraße?

Ömer: Ich denke nicht, dass ich mit dem Basketball so weit gekommen wäre. Das ist für mich nur ein Hobby.

Wie immer auch die Frage an dich zum Abschluss, was wünscht du dir, was unserem Verein für die Zukunft?

Ömer: Ich wünsche mir mal gerne, dass der Verein einen Kunstrasenplatz bekommt. Das wäre auch gut für die Jugendarbeit. Im Winter sind die vorhandenen Rasenplätze leider oft gesperrt.

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