Offener Brief an die Eltern aller Fußball-Kinder. Gemeinsam erleben - gemeinsam Spaß haben

  Liebe Fußball-Eltern,

über viele Jahre haben wir gelernt, welchen wichtigen Einfluss Eltern auf die fußballerische Entwicklung ihrer Kinder haben können.

Mithilfe dieses Briefes möchten wir den Spaß Ihres Kindes am Fußballspielen nachhaltig fördern, damit es über viele Jahre mit großer Begeisterung sportlich aktiv bleibt.

1. Fußball macht Spaß

Kinder definieren ihren Spaß am Fußball nicht nur über gewonnene Spiele, diese haben sie so schnell vergessen, wie auch Niederlagen. Sie geben immer 100% und wenn es nicht zum Sieg reicht, sind sie trotzdem unsere Stars. Siegen mit Druck und ohne Freude wird spätestens in wenigen Jahren dafür sorgen, dass Ihr Kind dem Fußball den Rücken zukehrt. Unser Ziel ist es, Ihrem Kind das Fußballspielen mit viel Spaß zu vermitteln und dies ist unabhängig von Sieg oder Niederlage. An den Fortschritten des Kindes erkennen wir unseren Erfolg und dies sollte unser gemeinsames Ziel sein.

2. Die Spielregeln kennen

Kennen Sie die Fußballregeln und die Unterschiede zwischen dem Fußball der Kinder und Erwachsenen? Beschäftigen Sie sich mit dem Kinderfußball-Regelwerk, so zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie starkes Interesse an seinem Sport haben.

3. Die Entwicklung im Kinderfußball

Der Kinderfußball unterliegt ständigen Veränderungen, weshalb sich ausschließlich die Trainer um die fußballerische Ausbildung kümmern sollten. Versuchen Sie nicht Dinge, die Sie vielleicht selbst als Fußballerin oder Fußballer vor vielen Jahren erlebt oder im Fernsehen gesehen haben, vom Kind oder vom Trainer einzufordern. Die Anforderung an die fußballerische Ausbildung der Kinder hat sich in den letzten Jahren komplett verändert. Vertrauen Sie daher bitte den Trainern.

4. Unterstützung des Teams

Selbstverständlich sollten Sie das gesamte Team unterstützen und nicht nur Ihr eigenes Kind. Fußball ist ein Teamsport und vermittelt den Kindern wichtige soziale Kompetenzen. Wir Erwachsene sind dabei die größten Vorbilder. Der Kinderfußball gehört nicht zur Ellenbogengesellschaft !es gibt kein Recht desSili.rkerenD Das Team und die Trainer benötigen Ihre Hilfe. Kinderfußball ist kein Profifußball und kann ohne Elternunterstützung nicht stattfinden. So sind die Kinder und Trainer zum Beispiel für Fahrten zu Auswärtsspielen oder Turnieren, Organisation, Verkauf von Kaffee und Kuchen auf eigenen Veranstaltungen sehr dankbar. Der Trainer wird Sie um Ihre Mithilfe bitten oder noch besser: Fragen Sie einfach, wo Sie helfen können. Der Aufwand ist sehr klein, Sie helfen aber allen Beteiligten und damit auch Ihrem Kind. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

5. Verhalten am Spielfeldrand

In der Fairplay-Liga haben wir bereits die Eltern-Zone. Jenseits der Barrieren können Sie das Spiel verfolgen, nicht direkt am Spielfeldrand. Genießen Sie das Spiel! Jubeln und ärgern Sie sich mit dem Team, denn Fußball bedeutet auch Emotionen leben. Nehmen Sie sich aber bitte zurück! Denn es ist falsch, die Kinder durch Anweisungen zu steuern IEußball ist das Spiel der Kinder, lasse n wir sie einfach spielen. Anweisungen erfolgen nur durch die Trainer! Eine Studie zeigte, dass in den USA 72% der Kinder bis zum Alter von 13 Jahren mit dem Sport aufhören, weil sieverbranntsind. bertriebenestlöachingünd der hohe Druck treiben sie dann noch intensiver an die Game-Konsolen, wo sie ohne Einfluss der Erwachsenen ihr Spiel spielen können. Warum können sie es dort und nicht auf dem Fußballplatz?

6. Sportlich fair bleiben

Fußball bedeutet Fairplay, insbesondere im Kinderfußball. Wir Erwachsenen haben deshalb als Zuschauer Fairplay zu leben. Ohne wenn und aber! Beleidigungen von Kindern sind ein deutliches Tabu und der Schiedsrichter darf niemals das Angriffsziel sein. Wir Erwachsenen haben unsere Emotionen nicht immer unter Kontrolle und das ist völlig normal. Wenn sie merken, es geht nicht mehr, gehen Sie einfach einen Kaffee trinken. Gleiches gilt für die Kinder, Trainer und Eltern der anderen Mannschaft. Applaudieren Sie auch, wenn Kindern des gegnerischen Teams etwas gelingt, denn es ist Kinderfußball, ein Spiel und mehr nicht.

Wir wünschen allen Kindern weiterhin viel Spaß am Fußballspielen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Hamburger Fußball-Verbande.V.

Verbands-Jugendausschuss

 

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Vereinsspielplan
Sponsoren
  • Holz Junge

  • Marktkauf

  • mbe

  • Kremer Glismann

  • Nordhausen

  • Stadtwerke Elmshorn

  • Pape-Rahn

  • FTSV Sportheim

  • Globetrotter

  • KS Autoglas

  • Wittorf

  • Autohaus

Offener Brief an die Eltern aller Fußball-Kinder. Gemeinsam erleben - gemeinsam Spaß haben

  Liebe Fußball-Eltern,

über viele Jahre haben wir gelernt, welchen wichtigen Einfluss Eltern auf die fußballerische Entwicklung ihrer Kinder haben können.

Mithilfe dieses Briefes möchten wir den Spaß Ihres Kindes am Fußballspielen nachhaltig fördern, damit es über viele Jahre mit großer Begeisterung sportlich aktiv bleibt.

1. Fußball macht Spaß

Kinder definieren ihren Spaß am Fußball nicht nur über gewonnene Spiele, diese haben sie so schnell vergessen, wie auch Niederlagen. Sie geben immer 100% und wenn es nicht zum Sieg reicht, sind sie trotzdem unsere Stars. Siegen mit Druck und ohne Freude wird spätestens in wenigen Jahren dafür sorgen, dass Ihr Kind dem Fußball den Rücken zukehrt. Unser Ziel ist es, Ihrem Kind das Fußballspielen mit viel Spaß zu vermitteln und dies ist unabhängig von Sieg oder Niederlage. An den Fortschritten des Kindes erkennen wir unseren Erfolg und dies sollte unser gemeinsames Ziel sein.

2. Die Spielregeln kennen

Kennen Sie die Fußballregeln und die Unterschiede zwischen dem Fußball der Kinder und Erwachsenen? Beschäftigen Sie sich mit dem Kinderfußball-Regelwerk, so zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie starkes Interesse an seinem Sport haben.

3. Die Entwicklung im Kinderfußball

Der Kinderfußball unterliegt ständigen Veränderungen, weshalb sich ausschließlich die Trainer um die fußballerische Ausbildung kümmern sollten. Versuchen Sie nicht Dinge, die Sie vielleicht selbst als Fußballerin oder Fußballer vor vielen Jahren erlebt oder im Fernsehen gesehen haben, vom Kind oder vom Trainer einzufordern. Die Anforderung an die fußballerische Ausbildung der Kinder hat sich in den letzten Jahren komplett verändert. Vertrauen Sie daher bitte den Trainern.

4. Unterstützung des Teams

Selbstverständlich sollten Sie das gesamte Team unterstützen und nicht nur Ihr eigenes Kind. Fußball ist ein Teamsport und vermittelt den Kindern wichtige soziale Kompetenzen. Wir Erwachsene sind dabei die größten Vorbilder. Der Kinderfußball gehört nicht zur Ellenbogengesellschaft !es gibt kein Recht desSili.rkerenD Das Team und die Trainer benötigen Ihre Hilfe. Kinderfußball ist kein Profifußball und kann ohne Elternunterstützung nicht stattfinden. So sind die Kinder und Trainer zum Beispiel für Fahrten zu Auswärtsspielen oder Turnieren, Organisation, Verkauf von Kaffee und Kuchen auf eigenen Veranstaltungen sehr dankbar. Der Trainer wird Sie um Ihre Mithilfe bitten oder noch besser: Fragen Sie einfach, wo Sie helfen können. Der Aufwand ist sehr klein, Sie helfen aber allen Beteiligten und damit auch Ihrem Kind. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

5. Verhalten am Spielfeldrand

In der Fairplay-Liga haben wir bereits die Eltern-Zone. Jenseits der Barrieren können Sie das Spiel verfolgen, nicht direkt am Spielfeldrand. Genießen Sie das Spiel! Jubeln und ärgern Sie sich mit dem Team, denn Fußball bedeutet auch Emotionen leben. Nehmen Sie sich aber bitte zurück! Denn es ist falsch, die Kinder durch Anweisungen zu steuern IEußball ist das Spiel der Kinder, lasse n wir sie einfach spielen. Anweisungen erfolgen nur durch die Trainer! Eine Studie zeigte, dass in den USA 72% der Kinder bis zum Alter von 13 Jahren mit dem Sport aufhören, weil sieverbranntsind. bertriebenestlöachingünd der hohe Druck treiben sie dann noch intensiver an die Game-Konsolen, wo sie ohne Einfluss der Erwachsenen ihr Spiel spielen können. Warum können sie es dort und nicht auf dem Fußballplatz?

6. Sportlich fair bleiben

Fußball bedeutet Fairplay, insbesondere im Kinderfußball. Wir Erwachsenen haben deshalb als Zuschauer Fairplay zu leben. Ohne wenn und aber! Beleidigungen von Kindern sind ein deutliches Tabu und der Schiedsrichter darf niemals das Angriffsziel sein. Wir Erwachsenen haben unsere Emotionen nicht immer unter Kontrolle und das ist völlig normal. Wenn sie merken, es geht nicht mehr, gehen Sie einfach einen Kaffee trinken. Gleiches gilt für die Kinder, Trainer und Eltern der anderen Mannschaft. Applaudieren Sie auch, wenn Kindern des gegnerischen Teams etwas gelingt, denn es ist Kinderfußball, ein Spiel und mehr nicht.

Wir wünschen allen Kindern weiterhin viel Spaß am Fußballspielen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Hamburger Fußball-Verbande.V.

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Offener Brief an die Eltern aller Fußball-Kinder. Gemeinsam erleben - gemeinsam Spaß haben

  Liebe Fußball-Eltern,

über viele Jahre haben wir gelernt, welchen wichtigen Einfluss Eltern auf die fußballerische Entwicklung ihrer Kinder haben können.

Mithilfe dieses Briefes möchten wir den Spaß Ihres Kindes am Fußballspielen nachhaltig fördern, damit es über viele Jahre mit großer Begeisterung sportlich aktiv bleibt.

1. Fußball macht Spaß

Kinder definieren ihren Spaß am Fußball nicht nur über gewonnene Spiele, diese haben sie so schnell vergessen, wie auch Niederlagen. Sie geben immer 100% und wenn es nicht zum Sieg reicht, sind sie trotzdem unsere Stars. Siegen mit Druck und ohne Freude wird spätestens in wenigen Jahren dafür sorgen, dass Ihr Kind dem Fußball den Rücken zukehrt. Unser Ziel ist es, Ihrem Kind das Fußballspielen mit viel Spaß zu vermitteln und dies ist unabhängig von Sieg oder Niederlage. An den Fortschritten des Kindes erkennen wir unseren Erfolg und dies sollte unser gemeinsames Ziel sein.

2. Die Spielregeln kennen

Kennen Sie die Fußballregeln und die Unterschiede zwischen dem Fußball der Kinder und Erwachsenen? Beschäftigen Sie sich mit dem Kinderfußball-Regelwerk, so zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie starkes Interesse an seinem Sport haben.

3. Die Entwicklung im Kinderfußball

Der Kinderfußball unterliegt ständigen Veränderungen, weshalb sich ausschließlich die Trainer um die fußballerische Ausbildung kümmern sollten. Versuchen Sie nicht Dinge, die Sie vielleicht selbst als Fußballerin oder Fußballer vor vielen Jahren erlebt oder im Fernsehen gesehen haben, vom Kind oder vom Trainer einzufordern. Die Anforderung an die fußballerische Ausbildung der Kinder hat sich in den letzten Jahren komplett verändert. Vertrauen Sie daher bitte den Trainern.

4. Unterstützung des Teams

Selbstverständlich sollten Sie das gesamte Team unterstützen und nicht nur Ihr eigenes Kind. Fußball ist ein Teamsport und vermittelt den Kindern wichtige soziale Kompetenzen. Wir Erwachsene sind dabei die größten Vorbilder. Der Kinderfußball gehört nicht zur Ellenbogengesellschaft !es gibt kein Recht desSili.rkerenD Das Team und die Trainer benötigen Ihre Hilfe. Kinderfußball ist kein Profifußball und kann ohne Elternunterstützung nicht stattfinden. So sind die Kinder und Trainer zum Beispiel für Fahrten zu Auswärtsspielen oder Turnieren, Organisation, Verkauf von Kaffee und Kuchen auf eigenen Veranstaltungen sehr dankbar. Der Trainer wird Sie um Ihre Mithilfe bitten oder noch besser: Fragen Sie einfach, wo Sie helfen können. Der Aufwand ist sehr klein, Sie helfen aber allen Beteiligten und damit auch Ihrem Kind. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

5. Verhalten am Spielfeldrand

In der Fairplay-Liga haben wir bereits die Eltern-Zone. Jenseits der Barrieren können Sie das Spiel verfolgen, nicht direkt am Spielfeldrand. Genießen Sie das Spiel! Jubeln und ärgern Sie sich mit dem Team, denn Fußball bedeutet auch Emotionen leben. Nehmen Sie sich aber bitte zurück! Denn es ist falsch, die Kinder durch Anweisungen zu steuern IEußball ist das Spiel der Kinder, lasse n wir sie einfach spielen. Anweisungen erfolgen nur durch die Trainer! Eine Studie zeigte, dass in den USA 72% der Kinder bis zum Alter von 13 Jahren mit dem Sport aufhören, weil sieverbranntsind. bertriebenestlöachingünd der hohe Druck treiben sie dann noch intensiver an die Game-Konsolen, wo sie ohne Einfluss der Erwachsenen ihr Spiel spielen können. Warum können sie es dort und nicht auf dem Fußballplatz?

6. Sportlich fair bleiben

Fußball bedeutet Fairplay, insbesondere im Kinderfußball. Wir Erwachsenen haben deshalb als Zuschauer Fairplay zu leben. Ohne wenn und aber! Beleidigungen von Kindern sind ein deutliches Tabu und der Schiedsrichter darf niemals das Angriffsziel sein. Wir Erwachsenen haben unsere Emotionen nicht immer unter Kontrolle und das ist völlig normal. Wenn sie merken, es geht nicht mehr, gehen Sie einfach einen Kaffee trinken. Gleiches gilt für die Kinder, Trainer und Eltern der anderen Mannschaft. Applaudieren Sie auch, wenn Kindern des gegnerischen Teams etwas gelingt, denn es ist Kinderfußball, ein Spiel und mehr nicht.

Wir wünschen allen Kindern weiterhin viel Spaß am Fußballspielen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Hamburger Fußball-Verbande.V.

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