Wölm baut auf Karakaya und Schmidt

Weil am vergangenen Freitagabend an der Wilhelmstraße „Land unter“ herrschte, warten Süleyman Karakaya und Hauke Schmidt noch auf ihr erstes Spiel an der Seitenlinie ohne Dennis Usadel,

der beim FC Elmshorn in der vergangenen Woche zurückgetreten war (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link). Auf Nachfrage von SportNord stellte Uwe Wölm, Sportlicher Leiter des FCE, nun klar: „Karakaya und Schmidt genießen unser Vertrauen – sie haben einen großen Fußballsachverstand und wir werden keinen neuen, externen Coach dazu holen.“

o wie bei der aktuellen Besetzung der Trainerposition, würde Wölm zukünftig auch gerne im Spieler-Kader auf interne Verstärkungen setzen. „Wir haben in dieser Saison eine A-Jugend, die in der U19-Oberliga Hamburg kickt. Und ich hoffe sehr, dass im Sommer zahlreiche dieser Spieler in unseren Liga-Kader wechseln.“ Auf Talente aus dem eigenen Verein oder zumindest der Region zu setzen, soll der neue Weg der Krückaustädter sein. „Wir wollen und müssen uns verabschieden davon, vornehmlich auf Legionäre zu setzen“, sagte Wölm. Der Aufwand, den Spieler betreiben müssten, um aus Hamburg oder Neumünster für jede Übungseinheit sowie jedes Heimspiel an die Wilhelmstraße zu fahren, sei „einfach zu hoch und der Bezirksliga nicht angemessen“, so Wölm. In Erinnerung an die Zeit unter Trainer Achim Hollerieth, in der die Elmshorner 2013 mit zahlreichen höherklassig erfahrenen und in Hamburg lebenden Spielern Hamburger Meister geworden waren, fügte der 64-Jährige hinzu: „Wir müssen der Realität ins Auge blicken und dürfen nicht mehr in der Vergangenheit schwelgen.“

Um für die eigenen A-Junioren eine interessante Adresse zu sein, sei es „von größter Wichtigkeit, den Klassenerhalt zu schaffen“, weiß Wölm. Dass dies kein Selbstgänger wird, ist ihm auch bewusst: „Die Bezirksliga West ist in dieser Saison sehr stark – ich sehe beim besten Willen keine Mannschaft, von der ich jetzt sagen würde, dass sie am Saisonende sicher unter dem Strich stehen wird.“ Das Schicksal, auf einen Abstiegsplatz abzurutschen, blieb den Elmshornern am vergangenen Sonntag nur erspart, weil der Heidgrabener SV nach einer 3:0-Führung gegen den FC Roland Wedel noch mit 3:4 verlor (SportNord berichtete). Übrigens vor den Augen von Wölm, der in Heidgraben die zweite Halbzeit verfolgte, nachdem er zuvor bereits das West-Staffel-Derby zwischen Rasensport Uetersen und der SV Lieth (6:2) besucht hatte.

SportNord vom 17.10.2019

Pokal

2. Runde Frauen

27.Okt. 15:00 Uhr Ramskamp

FC Elmshorn 1. Fr.-TuS Berne 1. Fr 0:3

1.Runde Frauen

21.Sept./

St. Pauli 4.Fr. - FC Elmshorn 1.Fr. 0:11

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Wölm baut auf Karakaya und Schmidt

Weil am vergangenen Freitagabend an der Wilhelmstraße „Land unter“ herrschte, warten Süleyman Karakaya und Hauke Schmidt noch auf ihr erstes Spiel an der Seitenlinie ohne Dennis Usadel,

der beim FC Elmshorn in der vergangenen Woche zurückgetreten war (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link). Auf Nachfrage von SportNord stellte Uwe Wölm, Sportlicher Leiter des FCE, nun klar: „Karakaya und Schmidt genießen unser Vertrauen – sie haben einen großen Fußballsachverstand und wir werden keinen neuen, externen Coach dazu holen.“

o wie bei der aktuellen Besetzung der Trainerposition, würde Wölm zukünftig auch gerne im Spieler-Kader auf interne Verstärkungen setzen. „Wir haben in dieser Saison eine A-Jugend, die in der U19-Oberliga Hamburg kickt. Und ich hoffe sehr, dass im Sommer zahlreiche dieser Spieler in unseren Liga-Kader wechseln.“ Auf Talente aus dem eigenen Verein oder zumindest der Region zu setzen, soll der neue Weg der Krückaustädter sein. „Wir wollen und müssen uns verabschieden davon, vornehmlich auf Legionäre zu setzen“, sagte Wölm. Der Aufwand, den Spieler betreiben müssten, um aus Hamburg oder Neumünster für jede Übungseinheit sowie jedes Heimspiel an die Wilhelmstraße zu fahren, sei „einfach zu hoch und der Bezirksliga nicht angemessen“, so Wölm. In Erinnerung an die Zeit unter Trainer Achim Hollerieth, in der die Elmshorner 2013 mit zahlreichen höherklassig erfahrenen und in Hamburg lebenden Spielern Hamburger Meister geworden waren, fügte der 64-Jährige hinzu: „Wir müssen der Realität ins Auge blicken und dürfen nicht mehr in der Vergangenheit schwelgen.“

Um für die eigenen A-Junioren eine interessante Adresse zu sein, sei es „von größter Wichtigkeit, den Klassenerhalt zu schaffen“, weiß Wölm. Dass dies kein Selbstgänger wird, ist ihm auch bewusst: „Die Bezirksliga West ist in dieser Saison sehr stark – ich sehe beim besten Willen keine Mannschaft, von der ich jetzt sagen würde, dass sie am Saisonende sicher unter dem Strich stehen wird.“ Das Schicksal, auf einen Abstiegsplatz abzurutschen, blieb den Elmshornern am vergangenen Sonntag nur erspart, weil der Heidgrabener SV nach einer 3:0-Führung gegen den FC Roland Wedel noch mit 3:4 verlor (SportNord berichtete). Übrigens vor den Augen von Wölm, der in Heidgraben die zweite Halbzeit verfolgte, nachdem er zuvor bereits das West-Staffel-Derby zwischen Rasensport Uetersen und der SV Lieth (6:2) besucht hatte.

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Weil am vergangenen Freitagabend an der Wilhelmstraße „Land unter“ herrschte, warten Süleyman Karakaya und Hauke Schmidt noch auf ihr erstes Spiel an der Seitenlinie ohne Dennis Usadel,

der beim FC Elmshorn in der vergangenen Woche zurückgetreten war (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link). Auf Nachfrage von SportNord stellte Uwe Wölm, Sportlicher Leiter des FCE, nun klar: „Karakaya und Schmidt genießen unser Vertrauen – sie haben einen großen Fußballsachverstand und wir werden keinen neuen, externen Coach dazu holen.“

o wie bei der aktuellen Besetzung der Trainerposition, würde Wölm zukünftig auch gerne im Spieler-Kader auf interne Verstärkungen setzen. „Wir haben in dieser Saison eine A-Jugend, die in der U19-Oberliga Hamburg kickt. Und ich hoffe sehr, dass im Sommer zahlreiche dieser Spieler in unseren Liga-Kader wechseln.“ Auf Talente aus dem eigenen Verein oder zumindest der Region zu setzen, soll der neue Weg der Krückaustädter sein. „Wir wollen und müssen uns verabschieden davon, vornehmlich auf Legionäre zu setzen“, sagte Wölm. Der Aufwand, den Spieler betreiben müssten, um aus Hamburg oder Neumünster für jede Übungseinheit sowie jedes Heimspiel an die Wilhelmstraße zu fahren, sei „einfach zu hoch und der Bezirksliga nicht angemessen“, so Wölm. In Erinnerung an die Zeit unter Trainer Achim Hollerieth, in der die Elmshorner 2013 mit zahlreichen höherklassig erfahrenen und in Hamburg lebenden Spielern Hamburger Meister geworden waren, fügte der 64-Jährige hinzu: „Wir müssen der Realität ins Auge blicken und dürfen nicht mehr in der Vergangenheit schwelgen.“

Um für die eigenen A-Junioren eine interessante Adresse zu sein, sei es „von größter Wichtigkeit, den Klassenerhalt zu schaffen“, weiß Wölm. Dass dies kein Selbstgänger wird, ist ihm auch bewusst: „Die Bezirksliga West ist in dieser Saison sehr stark – ich sehe beim besten Willen keine Mannschaft, von der ich jetzt sagen würde, dass sie am Saisonende sicher unter dem Strich stehen wird.“ Das Schicksal, auf einen Abstiegsplatz abzurutschen, blieb den Elmshornern am vergangenen Sonntag nur erspart, weil der Heidgrabener SV nach einer 3:0-Führung gegen den FC Roland Wedel noch mit 3:4 verlor (SportNord berichtete). Übrigens vor den Augen von Wölm, der in Heidgraben die zweite Halbzeit verfolgte, nachdem er zuvor bereits das West-Staffel-Derby zwischen Rasensport Uetersen und der SV Lieth (6:2) besucht hatte.

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